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"Bach-Solo" bei den Laxenburger Schlosskonzerten

"Bach-Solo" bei den Laxenburger Schlosskonzerten

Purer Klang im Schlosstheater

Mit einem Wagnis ging das erste Konzert der Laxenburger Schlosskonzerte im neuen Jahr über die Bühne. „Nach der Renovierung des Schlosstheaters und der durch den neuen Boden so verbesserten Akustik“, führte Intendant Bernhard Schneider in den außergewöhnlichen Abend, „wollen wir heute etwas Besonderes versuchen.“

Ein Abend mit Johann Sebastian Bach respektive einigen seiner Werke für einzelne Instrumente stand auf dem Programm. „Ein Violoncello solo, eine Solovioline, ein Klavier. Kein Riesenorchester mit Pauken und Trompeten. Bescheidenste Mittel, höchste Konzentration, substanzielle, meisterliche Musik ohne jede Effekthascherei“, eröffnete Bernhard Schneider die Einführung vor dem Konzert, die der Musikerin und den Musikern die Möglichkeit gab, abseits des Programms persönlich auf diesen leisen und doch so klangvollen Abend einzustimmen. Und so erzählte Cellistin Dorothea Schönwiese von ihrem barocken Instrument und dessen ungewohntem Klang, von ihrem Bogen, der Nikolaus Harnoncourt gehört hatte, und von ihrer Begeisterung für den Komponisten Johann Sebastian Bach. Der berühmte Geiger Benjamin Schmid gewährte Einblicke in seine Erarbeitung der Partituren und der junge Pianist Philipp Scheucher ließ alle Gäste an seinen Erlebnissen mit den Kompositionen des Großmeisters teilhaben. Gefühlvolle und bereichernde Momente, die den perfekten Rahmen für die danach meisterhaft gespielten Musikstücke boten – in einem barocken Schlosstheater mit wunderbarer Akustik.

Im Beethoven-Jahr, zum 250. Geburtstag des Komponisten, widmet sich der nächste Konzertzyklus im März diesem gefeierten Künstler. Karten und weiter Informationen erhalten Sie unter https://schlosskonzerte.laxenburg.at/