AktuellesBehinderung durch die Bauarbeiten an der A2

Update durch die Bauaufsicht der ASFINAG:

Bis Samstag, den 20. August 2022, wird die Brücke der B11 über die Autobahn nur einspurig mit Ampelregelung zu befahren sein. Dabei könnte es zu Behinderungen kommen. Dann ist ca. drei Wochen Pause, bevor noch mal eine einwöchige Ampelregelung erforderlich sein wird.

 

Ab Anfang April baut die ASFINAG im Bereich zwischen den Anschlussstellen IZ-NÖ-Süd, Wiener Neudorf und Mödling auf der Richtungsfahrbahn Wien den Lärmschutz neu, der bis zu zehn Meter hoch sein wird. Für die Errichtung der neuen Wand muss jedoch die derzeit bestehende zuerst entfernt werden.
Daher wird der Lärm der A2 vor allem im Bereich Biedermannsdorf und Laxenburg vorübergehend lauter wahrnehmbar sein. Fertiggestellt wird die neue Lärmschutzwand voraussichtlich bis Ende Dezember 2022.
Um ausreichend Platz für die Bauarbeiten zu haben, muss der rechte Randbereich der A2 Richtung Wien freigemacht werden. Daher ist es notwendig, um Spurensperren zu vermeiden, die Fahrspuren so zu verlegen, dass zu jeder Zeit in jede Richtung vier Spuren offengehalten werden können. Das gelingt, indem eine sogenannte 6+2 Verkehrsführung eingerichtet wird. Konkret bedeutet das, dass auf der Richtungsfahrbahn Wien nur zwei Spuren zur Verfügung stehen, während zwei Spuren der Richtung Wien auf die Fahrbahnseite Richtung Graz umgelegt werden – also sechs Fahrspuren auf der Richtungsfahrbahn Graz liegen.
Die jeweiligen Abfahrten sind in dieser Zeit nur über die Fahrspuren Richtung Wien zu erreichen – es gilt daher sich zeitgerecht einzuordnen. Die beiden baulich getrennten Fahrspuren auf der Richtungsfahrbahn Graz sind ausschließlich für PKW zu befahren. ASFINAG-Tipp für die Durchfahrt Richtung Inzersdorf/Altmannsdorf/Wien Zentrum: Nutzen Sie die beiden Fahrspuren im Gegenverkehr, also auf der Richtungsfahrbahn Graz. Zusätzlich dazu gilt im gesamten Baustellenbereich in beiden Richtungen Tempo 80.

Was wird gemacht?
Die bestehende Lärmschutzwand wird abgetragen und die Pfahlgrundierung für die zukünftige, höhere Lärmschutzwand errichtet. Im Anschluss daran werden die Lärmschutzwandsteher versetzt.
Den Abschluss der Arbeiten bildet das Einsetzen der Lärmschutzwandpaneele. Diese bestehen aus Holzbeton, Aluminium und in geringem Umfang aus Acrylglas. Die ASFINAG informiert Sie gerne jederzeit aus erster Hand! Sie finden alle Informationen sowie alle notwendigen Sperren übersichtlich in einer Grafik zusammengefasst unter www.asfinag.at/verkehrssicherheit/Bauen.
Für Fragen, Anregungen und für Ihre Beschwerden steht außerdem eine Ombudsstelle zur Verfügung:
ombudsmann@asfinag.at oder Telefon: 050108 99399.

(Quelle: ASFINAG)

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