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Haus Johannesplatz 3 Nord-Süd-Trakt (25)

Haus Johannesplatz 3 Nord-Süd-Trakt (25)

Ehemaliges Hofgebäude 

Hier war zeitweilig der Sitz des Schlosshauptmannes. Es zeigt Fassaden des 18. Jahrhunderts, doch ist es im Kern
vielleicht älter. Von 1924 bis 1968 war es das Wohnhaus des „Laxenburger Meisters“ des akademischen Landschaftsmalers Gustav Schütt (1890 – 1968) und seiner Gattin Lydia Schütt-Lunaczek (1891-1969), ebenfalls Malerin. Schütt war Mitglied der Wiener Sezession und des Wiener Künstlerhaus-Vereins. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. In seinem reichen Schaffen hat er vorwiegend Motive aus Laxenburg gewählt, in vielen Häusern Laxenburgs sind Werke von ihm zu finden. – Seit 1972 in Privatbesitz.

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