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Das war die erste Matinee der Schlosskonzerte mit Clemens Unterreiner und Ulrike Beimpold

Das war die erste Matinee der Schlosskonzerte mit Clemens Unterreiner und Ulrike Beimpold

„Habe Dank Laxenburg!“

Die erste Matinee im Rahmen der Schlosskonzerte – ein volles Haus und erneut Rufe nach Zugaben. Es scheint, als wäre trotz der Fülle an Unterhaltungsmöglichkeiten im Bezirk und der Nähe der Bundeshauptstadt hier in Laxenburg etwas derart Besonderes gelungen, das erneut zahllose Gäste an diesem regnerischen Sonntagvormittag in die ehemalige Kaiserresidenz führte.

Und tatsächlich entpuppte sich die gemeinsam mit den Serenadenkonzerten des Landes NÖ als schlichter „Vormittag der leisen Töne“ angekündigte Konzertmatinee im Schlosstheater als beglückende Verbindung zwischen Kammermusik und Literatur und dem Temperament zweier Publikumslieblinge, die ihre Gäste im Schlosstheater von Beginn an einzunehmen wussten. Starbariton Clemens Unterreiner brachte gefühlvolle Lieder von Schubert, Randhartinger, Schumann und Strauss und dazwischen las Schauspielerin Ulrike Beimpold aus Briefen und Texten aus den Leben der Komponisten, verschmitzt und pointiert, sodass auch die Vortragenden selbst ihre helle Freude daran hatten. 

Die mit großer Sorgfalt ausgewählten Schriftstücke führten durch die Geschichte und immer wieder auch nach Laxenburg, sehr zur Freude des Publikums. Bedacht mit langanhaltendem Applaus und den Rufen nach Zugaben, richtete sich Clemens Unterreiner dann passend mit Richard Strauss‘ Lied  zum Abschluss an die Gäste und die Veranstalter „Habe Dank Laxenburg!“ für diesen Sonntagvormittag.

Ein Dankeschön, das von den Anwesenden durch einen langen Applaus lautstark erwidert wurde.